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Weitergeleitet zu Nähen

'''Nähen''' ist ein entstand und in der Entwicklung der menschlichen Kultur eine wichtige Rolle spielte. Es sind eine Vielzahl verschiedener Nähverfahren entstanden.

Etymologie

Das nur deutsche und niederländische Verb ''nähen'' gehört mit verwandten Wörtern in anderen indogermanischen Sprachen zu der idg. Wurzel *[s]n?-. Sie hat die Bedeutung von ?Fäden zusammendrehen, knüpfen, weben, spinnen.? Zu dem Verb gehören im etymologischen Sinne die beiden Substantive Nadel und Naht.

Für die Tätigkeit ?Leder nähen? besaß die mittelhochdeutsche Sprache mit ''siuwen'' ein eigenes Wort, das jedoch im 15. Jahrhundert untergegangen ist. Erhalten geblieben ist es im englischen Wort ''sew'' für nähen.

Beschreibung

In der DIN 61400 (Nähmaschinen ? Nähstichtypen ? Einteilung und Begriffe) wird Nähen definiert als jener Vorgang, bei dem ein oder mehrere Fäden vielfach wiederholt durch das Nähgut geführt werden, wobei die Fäden miteinander oder mit Nähgut verschlungen werden. Ähnliche Techniken, wie etwa das Einnadeln beim Tufting oder die Kettenwirktechnik (Nähen mit Maschenbildung) bezeichnet man nicht als Nähen.

Durch Nähen lassen sich zweidimensionale, nicht zu dicke Werkstoffe verbinden, vor allem Gewebe, Leder, Papiere und Pappen, aber auch Folien und Bleche, wahlweise in Kombination miteinander und zu vielen verschiedenen Verwendungszwecken. Das mit Abstand wichtigste Anwendungsfeld für Nähverfahren ist jedoch die Bekleidungsindustrie.

Im übertragenen Sinn zählen auch fadenlose Stoffverbindungen, wie Klebenähte und Schweißnähte, zu den Nähten.